Frontend Conference Zurich

Wer die Frontend Conference Zurich im September verpasst hat, kann sich auf ustream Videos der Sessions anschauen:

Hier zum Beispiel eine Session zum Thema HTML5 Canvas:

 

Gutes Update auch von Lea Verou über ein paar interessante Möglichkeiten mit CSS3:

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Neuer Blog – EffektivDenken.com

Ich beschäftige mich seit einigen Jahren mit Themen rund um Produktivität, Psychologie und Motivation. Daher habe ich einen neuen Blog dazu gestartet, wo ich meine Erfahrungen und Beobachtungen in Blogposts verfasse.

Falls du dich für diese Themen interessierst, dann schaue doch mal rein auf Effektiv Denken – Der Produktivitätsblog.

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Ein Leben ohne Beep

Beep. Und schon bin ich im E-Mail Programm. Ich erhalte etwa 25 E-Mails am Tag und 25 mal Tag höre ich diesen Ton. Seit jeher habe ich den Benachrichtigungston aktiviert. Warum eigentlich? Fragte ich mich vor 2 Wochen und schaltete, testweise, den Ton aus.

Was passierte in den folgenden Tagen war eindrücklich, bzw. überhaupt nicht eindrücklich, denn ich verbrachte viel weniger Zeit mit E-Mails und mehr mit meinen eigentlichen Aufgaben.

Im Prinzip ist es praktisch benachrichtigt zu werden, gerade bei wichtigen E-Mails. Aber wieviele dieser 25 E-Mails täglich sind so wichtig, dass sie sofort beantwortet werden müssen? Im Durchschnitt weniger als 1.

Ganz nach dem 4-Stunden-Woche Prinzip: Der Nutzen, der aus dem Ausschalten des Benachrichtigungstons gewonnen wird, ist hierbei massiv höher, als der Schaden der dadurch geschieht. So ist das Ausschalten des Tons eine wirkungsvolle Anpassung um Ablenkungen von der eigentlichen Arbeit zu vermeiden.

40 mal pro Stunde E-Mail prüfen

Laut dieser Studie kann es bis zu 25 Minuten dauern, bis man von einer externen Unterbrechung wieder zur selben Konzentration zurückfindet, an der man unterbrochen wurde! Und dieser Bericht, der Universität von Glasgow, zeigt, dass es Leute gibt, die ihre E-Mails bis zu 40 mal pro Stunde prüfen:

They also found that employees working on a computer typically switched applications to view their emails as many as 30 or 40 times an hour, for anything from a few seconds to a minute.

Bist du dir bewusst, wie oft E-Mails dein Leben unterbrechen?

Zur Zeit schaue ich meine Mails noch zirka 4 mal täglich an. Und das scheint sich zu bewähren. Ich verpasse keine dringenden Sachen und kann fokussierter arbeiten.

Was sind deine Erfahrungen?

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Blogger Bundle

Auf appsumo gibts noch rund 24 Stunden ein sehr tolles Blogger Bundle. Für $32 Dollar gibts Software und Dienste im Wert von rund $1000. Oftmals sind solche Bundles mit eher mittelmässigen Produkten bestückt, aber hier die 3, die für mich Grund zum Kauf waren:

  • 3 Monate seomoz (SEO Tools + Lernmaterial) Zugang ($300)
  • 3 WooThemes ($70)
  • WP Plugin für digitale Sales ($25)

Hier gehts zum Blogger Bundle

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wedoist.com – Der Basecamp-Killer

Seit mehreren Jahren nutze ich todoist.com um Aufgaben zu managen. todoist ist ein sehr simples System und das ist auch der Grund warum das für mich funktioniert.

Die gleichen Entwickler haben nun eine Platform entwickelt um ganze Projekte zu managen – wedoist.com. wedoist basiert auf den Prinzipien der Schlichtheit von todoist. Man kann Projekte erstellen, Tasks definieren, diese Personen zuteilen und diverse Einstellungen setzen. Kommentarfunktion, Status-updates und einen Chat hat es auch. Boom. Mehr brauche ich nicht und habe nun meinen teuren Basecamp-Account gekündigt.

weodist ist kostenlos. Für eine Gebühr von 5 Dollar pro Monat und Projekt, hat man aber die Möglichkeit Files an Tasks zu hängen.

Hier kannst du wedoist kostenlos testen.

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You need a budget! – Du brauchst ein Budget!

Einnahmen und Ausgaben zu tracken hat mir in den vergangenen Jahren geholfen effizient Geld zu sparen. Zum Beispiel nach 3 Monaten zu sehen wo das bisherige Geld hingegangen ist, gibt einem den Überblick wie sehr man tatsächlich nach seinen eigenen Werten Geld ausgibt. In diesem Post erkläre ich, warum ich die “YNAB – You need a bugdet” (“Du brauchst ein Budget”) Software benutze.

Aber zuerst mal ein paar Jahr zurück: Ich benutze seit jeher das sogenannte “Umschlag-System” um meine Finanzen zu verwalten. Die Umschlag Methode basiert darauf, dass man alles Geld das reinkommt, in virtuelle Briefumschläge steckt. Da gibts einen Umschlag fürs Essen, einen für die Miete, einen für Bücher usw. Somit ist jeder Umschlag ein Budget für den jeweiligen Bereich. Und wie viel in einen Umschlag kommt, das lege ich zu Beginn des Monats jeweils fest, aber in der Regel sind das immer die gleichen Beträge. Zum Beispiel 60 Franken für Bücher u.s.w.. Das geniale an dieser Methode ist, dass man so sehr flexibel sein kann. Muss man in einem Monat z.B. mal Bücher für 100 Franken kaufen, hat aber nur 60 Franken im Umschlag, so kann man die fehlenden 100 Franken aus einem anderen Umschlag nehmen (so fern vorhanden…!) und dann so das Budget ausgleichen.

In einem Satz: Jeder Franken der reinkommt (Gehalt, Nebeneinkommen) erhält eine klare Aufgabe, bzw. wird in ein Budget gesteckt und beim Ausgeben hält man sich so gut es geht an die gesetzten Budgets und korrigiert nur wenn es wirklich nötig ist.

So hat man eine Gewährleistung, dass man nicht über den eigenen Verhältnissen und Zielen lebt und kann zielgerichteter sparen.

Leider hatte ich für diese Methode nie eine passende Software gefunden. Die Budgetfunktionen in den meisten Programmen ist nicht flexibel. Vor kurzem fand ich aber dann die Software YNAB.

YNAB ist eine einfache Budgetsoftware, welche auch gleich eine Methode anbietet um sicher über die Runden zu kommen, wenns mal unvohergesehene Kosten gibt.

Der Ablauf ist simpel:

  1. Man gibt das Einkommen ein
  2. Definiert im Budgetbereich, die benötigten Kategorien
  3. Weist den einzelnen Kategorien einen Betrag zu, den man ausgeben will pro Monat
  4. Und nun trackt man seine laufenden Ausgaben und Einnahmen

Die YNAB Methodologie

YNAB verkauft nicht nur die Software, sondern bietet auf der Webseite auch viel Unterstützung (Artikel, regelmässige Webinare), wie man seine Finanzen effektiver budgetieren kann. Dabei gibt es 4 Hauptbereiche:

  • Regel 1: Lebe nicht mehr von Gehalt zu Gehalt
  • Regel 2: Gib jedem “Dollar” einen Nutzen
  • Regel 3: Spare für schlechte Zeiten
  • Regel 4: Immer weiter – auch wenn man mal fällt

Diese 4 Regeln werden hier in Videos (englisch) anschaulich erklärt .

Mac, Linux, Windows – und iPhone

Eine weitere Charakteristik von YNAB ist, dass es auf allen gängigen Plattformen, inklusive iPhone, läuft. Das Synchronisieren via iPhone funktioniert bisher sehr gut. Die Software gibts im Moment nur in English, wie der Hersteller mir erklärte, ist im Moment eine multilinguale Version (noch) nicht geplant.

Falls dich dieses System interessiert, kannst du hier eine 7-tägige Testversion kostenlos runterladen.

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Was motiviert uns wirklich?

Gut umgesetzte Doku zum Thema Motivation:

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Gurtenfestival Tickets

Da ich während des Gurtenfestivals nicht in der Schweiz bin, verkaufe ich meinen gewonnen Tickets für das Gurtenfestival. Weitere Infos unter folgendem Link.

Hier gehts zur Auktion auf ricardo

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Payback time oder Bill for Bill

Auf billforbil.com kann jeder Webentwickler ab sofort seine Stunden an Microsoft in Rechnung stellen, welche er beim Optimieren für den Internet Explorer verloren hat.

Seht gute Idee und Top umgesetzt!

Gesendet von meinem iPhone.

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sprainTV jetzt auch auf rossier.info

Ab sofort poste ich die kommenden Ausgaben von sprainTV, der wöchentlichen schweizer Webrundschau, hier auf dem Blog. Eine coole und gutgemachte Idee, die ich gerne verbreite.

Hier die Folge vom 10. September:

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