Gurtenfestival Tickets
Da ich während des Gurtenfestivals nicht in der Schweiz bin, verkaufe ich meinen gewonnen Tickets für das Gurtenfestival. Weitere Infos unter folgendem Link.
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Auf billforbil.com kann jeder Webentwickler ab sofort seine Stunden an Microsoft in Rechnung stellen, welche er beim Optimieren für den Internet Explorer verloren hat.
Seht gute Idee und Top umgesetzt!
Gesendet von meinem iPhone.
Ab sofort poste ich die kommenden Ausgaben von sprainTV, der wöchentlichen schweizer Webrundschau, hier auf dem Blog. Eine coole und gutgemachte Idee, die ich gerne verbreite.
Hier die Folge vom 10. September:
Ich fand auf copyblogger.com einen sehr eindrücklichen Artikel zum Thema “Pragraphen” schreiben.
Primär gehts darum jedem Paragraphen eine einzige Idee zu geben. Und alle Sätze des Paragraphen unterstützen zusammen diese Idee.
Und auch Wiederholungen sind weder nötig, noch gut. Sie halten den Leser auf.
I hate green beans. Every time I think of them, I feel nauseous. Green beans are the absolute worst. If you put any green beans on my plate, I won’t eat them.
Ein negatives Beispiel aus dem besagten Artikel. Die einzige Aussage daraus: “I hate green beans”. Jeder Satz, der beim Schreiben gestrichen werden kann, sollte auch gestrichen werden.
Auch monotones Schreiben ist ein graus.
Es macht einen Text lebendiger, wenn die Sätze und Paragraphen unterschiedlich (lang) geschrieben sind. Abwechslung ist ein gutes mittel um den Leser nicht einschlafen zu lassen. Und manchmal hat ein Paragraph auch nur einen Satz um die Nachricht hervorzuheben.
Und tatsächlich: Es macht mehr Spass beim Schreiben, wenn ich eine klarere Aufteilung der Ideen habe. In Paragraphen eben. Ich werde mich weiter üben in dieser Kunst des Schreibens.
Und du?
Nachdem ich kürzlich bei zeeyoo (Konkurrent von Doodle) an der Verlosung eines Amazon Kindle teilnahm, staunte ich nicht schlecht als mir der leumund mitteilte, dass ich den Kindle gewonnen habe!
Eine sehr coole Sache, da ich eine Woche zuvor in Betracht zog den Kindle zu kaufen, es aber aus kostengründen vertagte…
Der Kindle ist ein tolles Gadget, ja auch für anspruchsvolle Leser. Bücher browsen, mit einem Klick kaufen und dann 2 Minuten später das Buch lesen. Das nenne ich schnell.
Die Qualität des Bildschirms, welcher wirklich wie “gedrucktes Papier mit Folie drüber” aussieht, ist angenehm zu Lesen und die Grösse des 290 Gramm. leichten Kindles ist handlich.
Das klingt alles wie aus der Werbung, aber der Kindle überzeugt mich tatsächlich. Und doch, Kindle wird bei mir die Bücher nicht vollständig ersetzen. Es gibt Klassiker und Fotobände, die ich weiter in Papierform in der Hand halten will. Aber auch der Kindle wird sich entwickeln und irgendwann lesen wir alle Bücher ökologischer…
Dass es im Moment praktisch nur englischsprachige Literatur für den Kindle gibt, stört mich nicht, ist unsere “Haussprache”.
Zudem sind Kindle Bücher recht günstiger. Ein Beispiel “Open”, das Selbstproträt von Andre Agassi:
Bei stauffacher.ch: CHF 34.50 (plus Versand, falls online gekauft)
Bei amazon.de: CHF 25.50 (umgerechnet)
Als Kindle Version: CHF 16.40 (umgerechnet)
Das nenne ist schon bemerkenswert – Besonders für ein Buch das man vermutlich genau einmal lesen wird.
Jedoch auch zu Bemerken: Es gibt verschiedene kontroverse Diskussionen im Netz über das Konzept des Kindles. Z.B. darüber, dass es im Moment nicht möglich ist Kindle Bücher zu verkaufen oder zu verleihen (ausser man gibt den ganzen Kindle weg).
Und Amazon hat (zu viele) Einflussmöglichkeiten auf die Bücher, so kam es vor, dass ein Autor (oder Verlag) ein Buch zurückzog und alle die das Buch kauften, hatten plötzlich keinen Zugriff mehr darauf (bekamen jedoch das Geld zurück).
Das ist wie wenn man ein Buch kauft und der Buchhändler nach Hause kommt und es aus dem Regal nimmt… Amazon versicherte nach der Aufruhr in der Öffentlichkeit über diese Sache, dass sie das nicht mehr tun würden in Zukunft. Gut so…
Eine weitere Begleiterscheinung des Kindles ist, jedenfalls bei uns zu Hause, durch die Schnelligkeit der Auslieferung der Bücher und der Einfachheit des Bestellprozesses kauft man ein Buch viel eher als sonst. Seit Montag haben wir den Kindle und schon 6 Bücher gekauft. Davon 2 bereits vollständig gelesen. Tja :)
Wer mehr Details haben möchte, kann das z.B. in diesem Kindle Review tun.
Da bleibt mir nur noch mich nochmals bei zeeyoo zu bedanken für den tollen Gewinn!
Mindmaps beweisen sich für mich immer mehr zu einer sehr effizienten Organisationshilfe. Zur Zeit benutze ich Mindmeister um meine Mindmaps zu kreieren.
Mind mapping ist das Aufzeichnen von Informationen, wie sie im Gedächtnis strukturiert sind, man nennt sie deshalb auch “Landkarten des Gehirns”. Was freaky klingt ist in Tat und Wahrheit eine sehr clevere Technik.
Und das ist der Grund dafür:
Tony Buzan (“Speed Reading”) ist der Mann, der diese Technik stark geprägt hat und er argumentiert für diese Art des Aufschreibens von Informationen damit, dass im Gehirn die einzelnen Informationen Verknüpfungspunkte untereinander haben und je mehr man einen Verknüpfungspunkt präsent hat (oder ihn gedanklich passiert!), desto einfacher kann man sich an diese Informationen erinnern. So erscheint Mind mapping als eine gehirngerechte Weise Informationen zu Papier zu bringen.
Das war auch der Grund warum ich Mind mapping ausprobierte. Und es stimmt, ich erinnere mich einfacher an Sachen, je mehr ich gedanklich durch eine Mindmap gehe. Und mir erscheint eine solche Mindmap übersichtlicher und logischer, als eine blosse Tabelle von Informationen.
Es gibt viele Möglichkeiten Mindmaps einzusetzen:
Es gibt Leute, welche Mindmaps als tägliche Todo-Liste benutzen. Für mich ist das jedoch zu aufwändig, da es auf jeder Plattform mehrere Klicks braucht, bis man bei der Liste ist. Hingegen benutze ich sie z.B. um lang- und mittelfristige Ziele zu organisieren.
Am Besten ist es natürlich wenn man Mindmaps von Hand aufzeichnet, aber das hat sich bei mir in der Praxis nicht bewährt (dauert mir zu lange), so schaute ich mich nach einem Programm um. Ich habe mindestens 10 Tools getestet und mich am Schluss für Mindmeister entschieden. Hier die Gründe wieso:
Benutzung – Die Funktionalität überzeugt, man kann die maps ansprechend stylen oder mit Bildern und Icons versehen, um die Verständlichkeit zu verbessern. Drag and drop der einzelnen Punkte oder Timeline der Veränderungen sind ebenso vorhanden, wie die Möglichkeit die Maps zu exportieren , aber dazu gleich mehr.
Online, offline und mobil – Mindmeister ist primär eine online Anwendung, welche jedoch, dank Google Gears, auch offline genutzt werden kann. Weiter ist die iphone App nützlich, weil sie die bestehenden Mind maps vom Server holt und synchronisiert. Natürlich ist es mit dem iphone nicht sehr komfortabel grosse Mindmaps zu kreieren, aber um ein paar Ideen, die einem unterwegs einfallen, zu notieren, reicht es allemal.
Ständige Entwicklung – Mindmeister wurde in den vergangenen 12 Monaten, seit ich den Dienst nutze, immer wieder weiterentwickelt. Und der Support antwortete jeweils schnell und hilfreich.
Kollaborativies Arbeiten – Man kann die Mindmaps nicht nur mit anderen teilen, es ist auch möglich zusammen mit mehreren Personen gleichzeitig an einer Map zu arbeiten. Ich benutze Mindmeister häufig zusammen mit meiner Frau um Ideen zu sammeln für unser Online Business oder eine Reise zu planen. Auch interessant: Auf der der Plattform gibts eine Sammlung aller veröffentlichter Maps an denen man z.T. (à la Wiki) auch mitarbeiten kann.
Export – Last but not least… Man kann die erstellten Mindmaps ganz einfach in diverse Formate exportieren: PDF, MindManager (mindjet), Bild, Text u.a. ist alles dabei.
Was mir bei Mindmeister eindeutig noch fehlt ist die Möglichkeit die Mindmaps umfangreicher zu modifizieren. Eine Theorie von Tony Buzan besagt, dass Verbindungslinien zwischen einzelnen Punken, jenen im Gehirn entsprechen sollten. Das heisst dass Gedanken von “Ebene 1″ zu “Ebene 2″ eine dickere Verbindungslinie haben sollten als verbundene Gedanken von “Ebene 7″ zu “Ebene 8″, da diese gedanklich weiter weg von der Hauptidee sind. Es würde auch ungemein dem Verständnis dienen wenn die einzelnen “Äste” farblich unterschiedlich dargestellt würden.
Es gibt noch weitere Funktionen von Mindmeister wie, Dashboard Widget für Mac, API, E-Mail to Mindmeister u.s.w. aber da ich diese bisher noch nicht benutzt habe, gehe ich hier nicht darauf ein.
Mindmeister bietet einen kostenlosen Account mit dem man bis zu 3 Mindmaps erstellen kann – genug um den Dienst eingehend zu testen. Wer mehr will, muss einen kostenpflichtigen Account zulegen. Ich habe mich lange gesträubt rund 5 Dollar im Monat zu bezahlen, aber seit ich Mind maps nun praktisch täglich nutze, bezahle ich den Betrag locker.
Falls du mehr Infos willst:
Mindmeister jetzt ausprobieren
Prokastination geschieht meistens sehr schleichend und unauffällig: Da ist man im Web unterwegs um Informationen zu suchen zu einem bestimmten Thema und 3 Minuten später landet man auf einer Seite, die gar nichts mit dem Thema zu tun hat und vertieft sich dort.
Was ist passiert? Gerade wenn man auf Portalen wie digg, techmeme oder ähnlich nach Informationen sucht springen einem verschiedenste Themen ins Blickfeld und mit einem Klick ist man bereits abgelenkt und tut etwas, das man sich nicht vorgenommen hatte und das erreichen des eigentlichen Ziels wird hinausgeschoben.
Eine einfache Angewohnheit hat hier bei mir Wunder gewirkt:
Wenn immer man am Computer arbeitet hat man ein Textdokument geöffnet und sobald man versucht wird etwas zu checken, das nichts mit der momentanen Aufgabe zu tun hat, kopiert man den URL der Seite, oder schreibt einen Hinweis auf einen Gedanken ins Textdokument. So kann man wirklich von der Ablenkung loslassen, denn man weiss, dass man sich später darum kümmern wird. Sobald man dann mit die eigentliche Aufgabe beendet hat, kann man sich als Belohnung den vorherigen “Störquellen” widmen.
Das ist der erste Beitrag einer Reihe zum Thema Youtube und Marketing. Youtube ist als Traffic-Kanal nicht zu unterschätzen. Aber man muss ein paar Sachen beachten, damit Besucher auf Youtube auch auf die eigene oder beworbene Webseite kommen.
Link im Beschreibungstext
Leider ist es nicht möglich auf Youtube Links auf exterene Webseiten im Video klickbar zu machen. Aber es funktioniert, wenn der http-Link im Beschreibungstext vorhanden ist. Die optimale Position ist hierfür der Beginn des Beschreibungstext.
Hinweis im Video auf den Link
Youtube ermöglicht es interaktive Elemente in das Video zu integrieren nachdem man es heraufgeladen hat. Eines davon ist die Sprechblase. Diese Sprechblase kann man, richtig positioniert, auch als Pfeil verwenden und damit den Besucher auf Youtube animieren auf den Link im Beschreibungstext zu klicken. Natürlich muss man darauf achten, dass das ganze auch passt und nicht billig wirkt.
Hier ein 10 Sekunden-Beispielvideo, wie das aussehen kann (Am besten natürlich auf youtube anschauen):
Übrigens, falls du dich noch nicht mit den youtube-video-links beschäftigt hast, hier eine gute Einleitung in das Thema.
Wordpress 2.8 ist endlich raus und bringt einige nützliche Neuerungen besonders im Bereich von Themes und Widgets. So ist es jetzt auch möglich neue Themes ohne FTP zu installieren und zwar wie bereits die Plugins in der vorherigen Version via einigen Klicks im Administrationsbereich.
Hier eine ausführliche Auflistung der Neuerungen.
Und hier ein kurzer Film über Wordpress 2.8:
Falls du Wordpress noch nie eingesetzt hast, kannst du es dir auf wordpress.org herunterladen und sehr bald ist Wordpress 2.8 hier auch in Deutsch erhältlich.