Archiv der Kateogrie 'Blogging'

sprainTV jetzt auch auf rossier.info

10/12/09

Ab sofort poste ich die kommenden Ausgaben von sprainTV, der wöchentlichen schweizer Webrundschau, hier auf dem Blog. Eine coole und gutgemachte Idee, die ich gerne verbreite.

Hier die Folge vom 10. September:

Geschrieben von Michel | in Allgemein, Blogging, Internet Marketing | Keine Kommentare »

Wirkungsvollere Texte – Der Paragraph

04/12/09

Ich fand auf copyblogger.com einen sehr eindrücklichen Artikel zum Thema “Pragraphen” schreiben.

Primär gehts darum jedem Paragraphen eine einzige Idee zu geben. Und alle Sätze des Paragraphen unterstützen zusammen diese Idee.

Und auch Wiederholungen sind weder nötig, noch gut. Sie halten den Leser auf.

I hate green beans. Every time I think of them, I feel nauseous. Green beans are the absolute worst. If you put any green beans on my plate, I won’t eat them.

Ein negatives Beispiel aus dem besagten Artikel. Die einzige Aussage daraus: “I hate green beans”. Jeder Satz, der beim Schreiben gestrichen werden kann, sollte auch gestrichen werden.

Auch monotones Schreiben ist ein graus.

Es macht einen Text lebendiger, wenn die Sätze und Paragraphen unterschiedlich (lang) geschrieben sind. Abwechslung ist ein gutes mittel um den Leser nicht einschlafen zu lassen. Und manchmal hat ein Paragraph auch nur einen Satz um die Nachricht hervorzuheben.

Und tatsächlich: Es macht mehr Spass beim Schreiben, wenn ich eine klarere Aufteilung der Ideen habe. In Paragraphen eben. Ich werde mich weiter üben in dieser Kunst des Schreibens.

Und du?

Artikel jetzt auf copyblogger lesen.

Geschrieben von Michel | in Blogging | Keine Kommentare »

Mindmaps mit Mindmeister

29/11/09

Mindmaps beweisen sich für mich immer mehr zu einer sehr effizienten Organisationshilfe. Zur Zeit benutze ich Mindmeister um meine Mindmaps zu kreieren.

Mind mapping…

MindmapMind mapping ist das Aufzeichnen von Informationen, wie sie im Gedächtnis strukturiert sind, man nennt sie deshalb auch “Landkarten des Gehirns”. Was freaky klingt ist in Tat und Wahrheit eine sehr clevere Technik.

Und das ist der Grund dafür:

Tony Buzan (“Speed Reading”) ist der Mann, der diese Technik stark geprägt hat und er argumentiert für diese Art des Aufschreibens von Informationen damit, dass im Gehirn die einzelnen Informationen Verknüpfungspunkte untereinander haben und je mehr man einen Verknüpfungspunkt präsent hat (oder ihn gedanklich passiert!), desto einfacher kann man sich an diese Informationen erinnern. So erscheint Mind mapping als eine gehirngerechte Weise Informationen zu Papier zu bringen.

Das war auch der Grund warum ich Mind mapping ausprobierte. Und es stimmt, ich erinnere mich einfacher an Sachen, je mehr ich gedanklich durch eine Mindmap gehe. Und mir erscheint eine solche Mindmap übersichtlicher und logischer, als eine blosse Tabelle von Informationen.

Es gibt viele Möglichkeiten Mindmaps einzusetzen:

  • Brainstorming
  • Vorträge skizzieren/entwerfen
  • Gelesene Bücher zusammenfassen
  • Prüfungsvorbereitung
  • Meetings rapportieren
  • Wochenplan erstellen
  • Ideen sammeln / outline erstellen für Blogposts

Es gibt Leute, welche Mindmaps als tägliche Todo-Liste benutzen. Für mich ist das jedoch zu aufwändig, da es auf jeder Plattform mehrere Klicks braucht, bis man bei der Liste ist. Hingegen benutze ich sie z.B. um lang- und mittelfristige Ziele zu organisieren.

Warum Mindmeister?

Am Besten ist es natürlich wenn man Mindmaps von Hand aufzeichnet, aber das hat sich bei mir in der Praxis nicht bewährt (dauert mir zu lange), so schaute ich mich nach einem Programm um. Ich habe mindestens 10 Tools getestet und mich am Schluss für Mindmeister entschieden. Hier die Gründe wieso:

Benutzung – Die Funktionalität überzeugt, man kann die maps ansprechend stylen oder mit Bildern und Icons versehen, um die Verständlichkeit zu verbessern. Drag and drop der einzelnen Punkte oder Timeline der Veränderungen sind ebenso vorhanden, wie die Möglichkeit die Maps zu exportieren , aber dazu gleich mehr.

Online, offline und mobil – Mindmeister ist primär eine online Anwendung, welche jedoch, dank Google Gears, auch offline genutzt werden kann. Weiter ist die iphone App nützlich, weil sie die bestehenden Mind maps vom Server holt und synchronisiert. Natürlich ist es mit dem iphone nicht sehr komfortabel grosse Mindmaps zu kreieren, aber um ein paar Ideen, die einem unterwegs einfallen, zu notieren, reicht es allemal.

Ständige Entwicklung – Mindmeister wurde in den vergangenen 12 Monaten, seit ich den Dienst nutze, immer wieder weiterentwickelt. Und der Support antwortete jeweils schnell und hilfreich.

Kollaborativies Arbeiten – Man kann die Mindmaps nicht nur mit anderen teilen, es ist auch möglich zusammen mit mehreren Personen gleichzeitig an einer Map zu arbeiten. Ich benutze Mindmeister häufig zusammen mit meiner Frau um Ideen zu sammeln für unser Online Business oder eine Reise zu planen. Auch interessant: Auf der der Plattform gibts eine Sammlung aller veröffentlichter Maps an denen man z.T. (à la Wiki) auch mitarbeiten kann.

Export – Last but not least… Man kann die erstellten Mindmaps ganz einfach in diverse Formate exportieren: PDF, MindManager (mindjet), Bild, Text u.a. ist alles dabei.

Was ist nicht so gut bei Mindmeister?

Was mir bei Mindmeister eindeutig noch fehlt ist die Möglichkeit die Mindmaps umfangreicher zu modifizieren. Eine Theorie von Tony Buzan besagt, dass Verbindungslinien zwischen einzelnen Punken, jenen im Gehirn entsprechen sollten. Das heisst dass Gedanken von “Ebene 1″ zu “Ebene 2″ eine dickere Verbindungslinie haben sollten als verbundene Gedanken von “Ebene 7″ zu “Ebene 8″, da diese gedanklich weiter weg von der Hauptidee sind. Es würde auch ungemein dem Verständnis dienen wenn die einzelnen “Äste” farblich unterschiedlich dargestellt würden.

Beispiel einer eingebetteten map

Es gibt noch weitere Funktionen von Mindmeister wie, Dashboard Widget für Mac, API, E-Mail to Mindmeister u.s.w. aber da ich diese bisher noch nicht benutzt habe, gehe ich hier nicht darauf ein.

Kosten

Mindmeister bietet einen kostenlosen Account mit dem man bis zu 3 Mindmaps erstellen kann – genug um den Dienst eingehend zu testen. Wer mehr will, muss einen kostenpflichtigen Account zulegen. Ich habe mich lange gesträubt rund 5 Dollar im Monat zu bezahlen, aber seit ich Mind maps nun praktisch täglich nutze, bezahle ich den Betrag locker.

Falls du mehr Infos willst:
Mindmeister jetzt ausprobieren

Geschrieben von Michel | in Blogging, Produktivität | Keine Kommentare »

Ein Testbeitrag vom iphone wordpressapp

09/08/09

Das ist ein Beitrag, geschrieben auf dem iPhone mit dem Worpress App. Funktioniert so weit ganz gut, jedoch kann man BIlder offenbar nur am Ende des Beitrags einfügen.

Ab nächster Woche poste ich dann wieder nützlicheres :)

Geschrieben von Michel | in Allgemein, Blogging | 1 Kommentar »

Wordpress 2.8 – Kurz-Review

11/06/09

Wordpress 2.8 ist endlich raus und bringt einige nützliche Neuerungen besonders im Bereich von Themes und Widgets. So ist es jetzt auch möglich neue Themes ohne FTP zu installieren und zwar wie bereits die Plugins in der vorherigen Version via einigen Klicks im Administrationsbereich.

Hier eine ausführliche Auflistung der Neuerungen.

Und hier ein kurzer Film über Wordpress 2.8:

Falls du Wordpress noch nie eingesetzt hast, kannst du es dir auf wordpress.org herunterladen und sehr bald ist Wordpress 2.8 hier auch in Deutsch erhältlich.

Geschrieben von Michel | in Blogging | Keine Kommentare »

Error 406 bei Wordpress Feed

14/09/08

Ich bin immer noch dran mit dem Aufsetzen des Blogs hier und ein weiteres Problem konnte ich nun beheben. Der Server lieferte einen 406 Statuscode aus, wenn der Feed aufgerufen wurde. Im Browser gabs zwar eine korrekte Ausgabe, jedoch konnte Google Reader und Co. den Feed nicht lesen.

Was genau das Problem war, kann ich noch nicht sagen, aber folgender Eintrag in der .htaccess hat den Fehler behoben:

<IfModule mod_security.c>
SecFilterEngine Off
SecFilterScanPOST Off
</IfModule>

Geschrieben von Michel | in Blogging, Webentwicklung | Keine Kommentare »